Professioneller Vertrieb: mit einem Firmenfahrzeug zum Kundenkontakt

Vertrieb als wichtige Instanz im Unternehmen

In der Vertriebsabteilung eines Unternehmens ist der Kundenkontakt von großer Bedeutung.
Damit Neukunden und somit Umsätze generiert werden können, ist es wichtig, diese mit einer entsprechend hohen Professionalität zu erreichen und zu begegnen. Vertriebler arbeiten damit häufig über das Telefon, um weite Strecken zu überwinden. Viele Unternehmen sind auch dazu übergegangen, externe Callcenter-Agenturen zu nutzen oder teilweise eigene Callcenter zu etablieren. Für alle Agents ist es wichtig, hinter den Produkten oder Dienstleistungen zu stehen und diese professionell zu verkaufen. Hierfür investieren Unternehmen jährlich hohe Summen, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Dies erfolgt vor allem im B2C und B2B Bereich.

Wo ein besonderer Kundenkontakt notwendig ist, bleibt nur das persönliche Treffen, um

  • Entscheidungen direkt vor Ort treffen zu können
  • Kunden persönlich kennenzulernen
  • eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen
  • Präsentationen oder Workshops abzuhalten.

Täglich nutzen tausende von Vertriebsmitarbeiter das Flugzeug, die Bahn oder einen eigenen Firmen-PKW, um direkt zum Kunden zu kommen.
Vor allem für Kurzstrecken sind firmeneigene PKWs, ob eigenfinanziert oder geleast eine gute Wahl. Mit dem entsprechenden Branding können so kurze Distanzen überbrückt werden. Zudem lässt sich Präsentationsmaterial hervorragend transportieren. Auf diese Weise lassen sich auch Messebesuche oder -auftritte hervorragend realisieren.

Anschaffung eines Firmenwagens

Unternehmen, die nach entsprechenden Firmen-PKWs suchen, sind hier besonders gut aufgehoben. Die Auswahl an neuwertigen Fahrzeugen dürfte dort nicht allzu schwer fallen. Da in der Regel hohe Benzinkosten entstehen, sollte das Fahrzeug entsprechend sparsam im Verbrauch sein, z.B. Dieselfahrzeuge. Oftmals lohnt sich auch die Anschaffung eines Jahreswagen.
Für die Kalkulation müssen vor allem die anfallenden Steuern und der geldwerte Vorteil berechnet werden. Hier greift die sog. 1%-Regelung – insbesondere dann, sofern der Firmenwagen gelegentlich für private Zwecke genutzt wird, z.B. für Fahrten von der Wohnstätte zur Dienststelle.
Wird ein Firmenwagen zu min. 50% betrieblich genutzt, muss dieser dem Betriebsvermögen zugeführt werden. Bei einer Nutzung von unter 50% kann dieser dem Betriebsvermögen zugerechnet werden. Oftmals reicht ein Fahrtenbuch dazu nicht aus – schließlich kann dieses auch unvollständig geführt werden, obwohl die Anforderungen an die Nutzung hoch sind. So muss das Unternehmen auf anderem Wege nachweisen, dass es betrieblich genutzt wird, z.B. über Termine, Präsentationen, Messetickets etc.
Das Führen eines Fahrtenbuches ist nicht zwingend vorgeschrieben. Firmenwagen, die mehr als 50% für Firmenzwecke genutzt werden, sind der 1%-Regelung zuzuordnen. Allerdings gibt es seitens der Rechtssprechung einige Ausnahmen, von denen diese Regelung nicht betroffen ist bzw. ausgesetzt werden kann.

Elektrofahrzeuge sind ideale Firmenwagen, da sie besonders sparsam im Verbrauch sind. Die Kosten für Benzin sollten vor der Anschaffung genauestens kalkuliert werden, da hier großes Sparpotential erkannt wird. Hier lohnt es sich eine grobe Kalkulation über mögliche Fahrten pro Jahr zu erstellen, um die anfallenden Kosten zu berechnen.

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